Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach schon am Sonntag mitteilte, wurde Deutschland Anfang dieser Woche von kräftigen Böen von bis zu 115 Stundenkilometer überrumpelt, diese lassen aber ab Mittwoch etwas nach. Was stattdessen kommt, ist Neuschnee. Im Erzgebirge fallen sogar bis zu 25 Zentimeter. Doch der Schnee ist nicht das einzige, das fällt, auch die Temperaturen sinken auf sechs bis neun Grad. Autofahrer sollten sich daher auf Frost und Glätte gefasst machen. Zu Jahresende wird es im Süden und Westen eher sonnig und trocken, während im Norden und Osten mit Regen und Schnee zu rechnen sein wird. Na dann, einen Guten Rutsch!