Es klingt wie eine Geschichte aus einem Fantasy-Film. Eine riesige, verschollene Untergrund-Stadt mit Tunneln, die mit Fackeln und Öllampen beleuchtet sind – Und ein Mann findet diese Stadt wieder – Aus purem Zufall. 

Türkei, Kappadokien (1963) – Ein Mann modelliert sein Haus um. Er reißt eine Mauer ein um das Grundstück zu erweitern. Er findet einen Tunnel. Er folgt diesem Tunnel. Dieser führt ihn tiefer und tiefer durch weitere und engere Räume und verzweigt sich in mehrere engere Gänge. Was der Mann findet? Eine 5,000 Jahre alte, verschollene Stadt namens Derinkuyu.

http://metro.co.uk/

20,000 Menschen haben in Derinkuyu Platz und erstreckt sich über bisher 18 entdeckte Stockwerke. Archäologen sind der Meinung, die Stadt verfüge über noch einige weitere Ebenen.

Irgendwie gruselig. Aber auch irgendwie spannend, der Gedanke, in der Unterwelt zu hausen!