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Die 5 gefährlichsten Berge der Welt, gemessen an der Zahl ihrer Opfer

Die 5 gefährlichsten Berge der Welt, gemessen an der Zahl ihrer Opfer

Die 5 gefährlichsten Berge der Welt

Der Mythos Berg beschäftigt die Menschen seit jeher. Schon immer hat es ein paar Mutige hoch hinauf getrieben, um die Gipfel dieser Welt zu erklimmen. Doch wer hoch steigt, der kann auch tief fallen. Das sind die fünf gefährlichsten Berge der Welt, gemessen der Zahl ihrer Opfer.

Platz 5. Mount Everest

Wer kennt ihn nicht? Durch den Massentourismus in den letzten Jahrzenten, der teilweise komplett unerfahrene Bergsteiger mit sich brachte, forderte der Gipfel der Welt bereits mehr als 250 Opfer. Gemessen an der Schwierigkeit, ist er jedoch einer der einfacheren Achttausender.

Platz 4. Nanga Parbat

Dieser Berg verschaffte Reinhold Messner erstmals tragische Berühmtheit, da er bei seiner ersten Achttausender-Besteigung seinen Bruder – Günther Messner – verlor. 68 Bergsteiger verloren hier ihr Leben.

Platz 3. K2

Er wird auch der König der Berge genannt. Fast ein drittel aller Bergsteiger, kamen nicht mehr zurück vom zweithöchsten Berg. Aufgrund der starken Stürme und steilen Hänge ist der K2 einer der herausforderndsten Berge.

Platz 2. Annapurna

Er ist nicht Grundlos, der am seltenst bestiegene Achttausender der Welt. Bis März 2012 hatten nur 190 Bergsteiger den Gipfel erreicht. 61 fanden den Tod am zehnthöchsten Berg der Erde. Am Annapurna gelang übrigens die erste erfolgreiche Besteigung eines Achttausenders.

Platz 1. Matterhorn

Er ist ein Bild von einem Berg. So wie er unzähligen Firmen als Logo oder Inspiration dient, so fordert er auch unzählige Opfer. An keinem anderen Berg der Welt, starben mehr Menschen als am Matterhorn. Sage und schreibe 500 Menschen ließen hier ihr Leben. Seit der Erstbesteigung ist kein Jahr vergangen, in dem Niemand tödlich verunglückt ist.

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